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Investment, Kredit & Versicherung
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Sterbegeldversicherungen profitieren vom demographischen Wandel Die Bevölkerung in allen postindustriellen Ländern wird immer älter. Der medizinische Fortschritt erlaubt auch chronische Krankheiten in den Griff zu bekommen. Auf der anderen Seite entscheiden sich immer weniger Menschen für Kinder und Familie. Trotz der Tatsache, dass viele Erkrankungen durch die Medizin behandelbar sind und somit die Lebenserwartung deutlich erhöhen können, führt die Diagnose einer schweren Krankheit zur Ablehnung eines Antrages auf eine Kapitallebensversicherung oder eine Risikolebensversicherung. So bleibt dem Interessenten nur eine Sterbegeldversicherung. Diese Versicherung kann ohne Gesundheitsprüfung beantragt werden. Die Versicherungssummen sind in der Regel auf 25.000 Euro begrenzt, was oft unzureichend ist. Jedoch bleibt diese Versicherung oft die einzige Möglichkeit sich gegen die finanziellen Folgen eines plötzlichen Ablebens zu schützen. Jeder Antragsteller sollte jedoch stets die Versicherungsbedingungen studieren und prüfen, wie lange die Wartezeit für die volle Versicherungssumme beträgt. Mit der Wartezeit möchte der Versicherer vermeiden, dass todkranke Menschen kurz vor Ihrem Tod noch eine Sterbegeldversicherung abschließen und nach Einzahlung von sehr wenigen Beiträgen sofort die volle Versicherungssumme erhalten. Die Wartezeit führt langfristig dazu, dass die Beiträge für die Sterbegeldversicherungen stabil bleiben können und somit für fast jeden erschwinglich sind. Daher sollte man sich rechtzeitig um den Abschluss einer Sterbegeldabsicherung kümmern. Das staatliche Sterbegeld ist nämlich vor einigen Jahres ersatzlos gestrichen worden. |
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