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Investment, Kredit & Versicherung
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Warum Berufsunfähigkeitsrisiko versichern? Die meisten Verbraucher müssen sehen, dass sie ihr Geld beisammen halten. Für unnütze Ausgaben ist nichts übrig. Leider zählen noch immer viele die Berufsunfähigkeitsversicherung mit zu solchen Ausgaben. Dabei ist die Absicherung des Einkommens entscheidend für jeden Arbeitnehmer und jeden Selbstständigen. Die Ansicht, dass man auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung auch verzichten kann, hält sich hartnäckig. Das liegt daran, dass der Glaube vorherrscht, der Staat würde im Falle der Berufsunfähigkeit ebenfalls einspringen. Doch dem ist leider nicht mehr so, denn es gibt keine staatliche Berufsunfähigkeitsversicherung mehr. Das staatliche Pendant zur privaten Berufsunfähigkeitsversicherung nennt sich Erwerbsminderungsrente. Diese wird im Falle der teilweisen oder vollen Erwerbsminderung gezahlt. Und das bedeutet, dass jeder, der zum Bezug der Leistungen grundsätzlich berechtigt ist, nur dann eine Rente erhält, wenn er oder sie keine 3 bzw. 6 Stunden mehr irgendeiner Tätigkeit mehr nachgehen kann. Daraus resultiert, dass ein Abstieg, das berufliche Niveau betreffend, hingenommen werden muss. Denn die gesetzlich Rentenversicherten können auf jeden Beruf verwiesen werden, der sich am Arbeitsmarkt bietet. Das ist bei der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung nicht der Fall. Sobald man seinen Beruf nicht mehr in dem Maße ausüben kann, wie man es zuvor mit dem Versicherer verabredet hat, zahlt dieser die volle Berufsunfähigkeitsrente. Üblich sind 100 Prozent Leistung ab einer 50-prozentigen Beeinträchtigung. Jedoch gibt es sehr unterschiedliche Versicherungsangebote. Zumeist unterscheiden sich der Preis und die Gestaltung der Versicherungsbedingungen. Hier sollte man genau vergleichen, um später nicht das Nachsehen zu haben. Grundsätzlich empfiehlt es sich, einen Vergleich der Versicherungen online vornehmen zu lassen. Dazu gibt man persönliche Daten in eine Maske ein und muss dann nur noch den Hörer abnehmen, wenn das Telefon klingelt und sich ein Versicherungsexperte meldet, um den Vergleich persönlich durchzuführen. Eine Verpflichtung gehen Verbraucher dabei nicht ein. Zumindest sollten sie dies nicht. Beim Vergleich ist somit auf die Unverbindlichkeit, aber auch auf den Datenschutz und die Unabhängigkeit des Vergleiches zu achten. |
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